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Wu Wei Music

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Iceberger

Wu Wei -sheng,Voice

Pascal contet :accordeon

International Composition Prize Luxembourg 2008

World Premiere Recordings

New Works for Solo-Sheng and Orchestra

Luxembourg Sinfonietta
Soloist: Wu Wei
Conductor: Marcel Wengler

Huang Ruo: Mo

Lan-chee Lam: Threnody for the Earth

Kee Yong Chong:Phoenix calling

Xiaozhong Yang: Horsetail Whisk II

Lok-yin Tang: It is What it is !

Stephen Yip: Six Paths

Silence Is the Only Music CD Komponist: Klaus Hinrich Stahmer

Interpret: Il-Ryun Chung - Jocelyn Clark - Makiko Goto - Andreas Gutzwiller - Stefan Hussong - Andrea Carola Kiefer -

Edmund Kieselbach - Wolfgang Lessing - Carin Levine - Jeremias Schwarzer - Wu Wei - Fengxia Xu
Verlag: Wergo

In der Verbindung ostasiatischer und westlicher Klangwelten fand Klaus Hinrich Stahmer zu einer neuartigen und von der Tiefe und Symbolkraft fernöstlicher Musik durchdrungenen Tonsprache, die gleichwohl ihre Herkunft aus dem europäischen Kulturkreis niemals in Frage stellt. Renommierte Künstler aus Fernost treffen in seinen Partituren auf Virtuosen der Neue-Musik-Szene und lassen im auskomponierten Zusammenspiel typische Valeurs der jeweils anderen Kultur hervortreten. Koto und Shakuhachi, Sheng und Guzheng sowie Kayagum und Changgu entfalten in der Gegenüberstellung mit Akkordeon, Querflöte und Violoncello eine zarte und zugleich befremdliche Poesie, wobei der Hörer etwas von den Reizen und vom Reichtum östlicher Traditionen erlebt. Mit seinen Werken erhebt Stahmer die Stimme im interkulturellen Dialog und weist einen gemeinsamen Weg auf, der von der Achtung des Fremden und der Verantwortung gegenüber dem eigenen Erbe geprägt ist.

"Silence Is the Only Music" ist eine Veröffentlichung des Labels artist.cd, des Labels der Künstler aller Genres der zeitgenössischen Musik, das allen Künstlern avancierter Musik offen steht. artist.cd vereint künstlerische Audio- und Videoproduktionen (CD und DVD) aller derzeit zur Verfügung stehenden technischen Plattformen und ist technischen Weiterentwick­lungen der Formate gegenüber offen. Weitere Informationen: www.cdartist.de

composition:

Silence Is the Only Music für Guzheng und Sh’ng
Zansetsu [Schneereste] für Bass-Koto, Blockflöte, Querflöte, Tonglocke und Hyoshigi
Ning Shi [Gefrorene Zeit] für Sh’ng und Akkordeon
Pulip Sori [Wind und Gras] für Violoncello, Kayagum und Changgu
Ima [Jetzt] für Shakuhachi und Bass-Koto
To Lose Is to Have für Akkordeon, chinesische Bronzeglocken und Horchrohre

Hui Liu-alle Flüsse fließen zusammen (2004)-ist Titel und Bild dieser Musik. Zwei Musikinstrumente aus der Orgelfamilie, die 3000 Jahre alte chinesische Mundorgel Sheng und ihre Verwandte, die klassische Pfeifenorgel,treffen sich, indem zwei Musiker aus versciefenen Kulturkreisen, China und Deutschland, jeder mit eigener Musikauffassung und Spieltradition, ihre Musik in neuartiger interkultureller Klassik miteinander verbinden.Dabei wird das Eigene in der Auseinandersetzung mit Anderen neu erlebebt und das fremde fliesst mit dem Eigenen so zusammen, dass man am Ende beide nicht mehr voreinander trennen kann.Es bildet sich einen neue Einheit, wie bei Flüssen,die zusammenfliessen.

werk von : Antonio Vivaldi,Jahan Alain,Erik Satie, Johann Sebastian Bach, Wu Wei, Gunter Kennel

wu wei - sheng,Bawu Gunter Kennel - Orgel

Christian Utz: transformed Musik for Asian and Western instruments 2001-2006

»GRENZENLOS« ist nicht nur der Name dieser neuen CD-Reihe bei SPEKTRAL, sondern auch einer 2006 gegründeten Organisation, die aus einem Solisten­ensemble sowie einer Gruppe von Kom­­­­po­­nisten und Wissenschaftlern be­­­steht. Die Mitglieder sind der Über­zeugung, dass neue Musik das Potenzial hat, den Dialog der Kulturen zu erleichtern. Ich freue mich besonders, diese CD mit Werken von Christian Utz zum Auftakt der Reihe vorstellen zu dürfen. Christian Utz hat über Jahre die Zusammenarbeit von ost­asiatischen und euro­päischen Musikern und Komponisten angeregt und gefördert; zudem ist er einer der führenden Wissenschaftler für interkulturelle Komposition.
Entdecken Sie die Verbindung und Verflechtung asiatischer und euro­päischer Klangkultur, die sich in einem faszinierenden künstlerischen Dialog anziehen und abstoßen …
William Lane, Künstlerischer Leiter »GRENZENLOS«

ensemble on_line vienna – Simeon Pironkoff
Kō Ishikawa, shō
Tony Clark, shakuhachi
Wu Wei, sheng
Yeh Jiuan-Reng, zheng
Contemporary Music Ensemble Korea – Hamish McKeich
Emma Sayers, piano
Christian Utz, live-electronics

CD-Inhalt:

Christian Utz (* 1969)

Glasakkord (2006)
for shō, shakuhachi, bass clarinet, tubular bells and string trio

repercussion.camouflage.report
(2003)
for sheng/xun, flute/bass flute, trombone, percussion and live-electronics

together // apart
(2001)
for kayagŭm, taegŭm, saenghwang, violoncello, piano and live-electronics

the wasteland of minds
(2003/2004)
for zheng, sheng/xun, clarinet, accordion, violin, violoncello and live-electronics

Die CD versammelt vier Ensemblestücke, in denen asiatische und europäische Instrumentalisten aufeinandertreffen, wobei in drei der vier Stücke zusätzlich Live-Elektronik „ins Spiel“ kommt. Es handelt sich um vier Versuchanordnungen zur musikalischen Erkundung von Verknüpfungen, Koinzidenzen, Unvereinbarkeiten, Konflikten zwischen asiatischen und europäischen Hör-, Denk- und Schreibweisen, zwischen Text und Musik, zwischen abstrakter Struktur und (politischer, sozialer, psychologischer) Wirklichkeit. Es gibt darin Konzepte auskomponierte „Alterität“, d.h. voneinander rigoros getrennter musikalischer Verläufe, deren Getrenntheit aber nie recht aufrechterhalten werden kann und die sei es durch Konvergenzprozesse, sei es durch Zerfallsprozesse immer wieder neu aufeinander verweisen und letztlich einem gemeinsamen „Schicksal“ unterworfen sind. Es gibt keine harmonisierende Versöhnung zwischen den Schichten und Dimensionen der Musik, aber auch kein stures Beharren auf Negativität als einzigem „Ausweg“. Nicht zuletzt sind die Kompositionen auch den einzigartigen Fähigkeiten der europäischen und asiatischen Musiker/innen geschuldet, die sich mit großer Behutsamkeit und Flexibität der wohl manchmal verwirrend erscheinenden Welt der Partituren genähert haben und diese mit ihrer eigenen Sprache durchdrungen und belebt haben.
(Christian Utz)